Der Preis der Tamburello

Folierung für Sprintrennen 2021 – für die Langstreckenrennen wird der M6 weiß foliert

Autodromo Enzo e Dino Ferrari, Imola, Italien, 20.04.2021
Herrje, was war das denn bitte für ein Rennen!?
Im freien Training zuvor noch auf Platz 11, bekam Senfzwelch in der Qualifikation keine saubere Runde zustande. Die Quittung kam prompt: letzte Startreihe, P19!
Auch Thormssc bekam wegen Überfüllung der Boxengasse in der PRO keinen Platz und musste auf der Zuschauertribüne Platz nehmen.
Den Start wollte sich Senfzwelch gemütlich von hinten aus anschauen, um dann evtl. noch die Top10 anzugreifen. Aber denkste: Schon in Kurve 2 (Tamburello-Schikane) warf er seinen “bayerischen Kleinwagen” völlig unbedrängt mit noch kalten Reifen in die Mauer. In Runde 2, erneut in der Tamburello, räuberte er den inneren Curb zu aggressiv und verlor sein Auto. Ein Dreher mit abgestorbenem Motor und 15 Sekunden Schaden war nach wenigen Metern der Preis der Tamburello. Anschließend musste er 15min dafür aufbringen, den Anschluss an das Feld wiederzufinden. In der Folge lief es dann besser und es entwickelte sich ein toller Kampf im hinteren Viertel des Starterfeldes. Senfzwelch fand endlich seinen Rhythmus und konnte noch einige wenige Gegner hinter sich lassen.

Vom Teamchef gab es wegen des schlechten Rennergebnisses eine strenge Verwarnung für unsere Nr. #713. Es wäre an der Zeit, dass sich Senfzwelch endlich mit den wichtigen Dingen des Lebens beschäftigt, nämlich mit dem Simracing. Beruflicher Erfolg und Familie könnten auch nach der Rennfahrerkarriere noch verfolgt werden.

Endergebnis, Glückwunsch ans Podium!

Susi S., Pressesprecherin IRT

Cockpitstream Senfzwelch:

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